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Betriebsgebiet Böheimkirchen

Aufgabenstellung

Ein langjährig bestehendes Betriebsgebiet sollte zum Leben erweckt werden. Ein erster Aufschwung begann mit der Ansiedlung der Österreich-Zentrale der Fa. Würth im Jahre 1997.Ziel war es, mehr Arbeitsplätze in der Gemeinde zu schaffen.

  • Konzeption eines Betriebsgebietes im Gemeindegebiet von Böheimkirchen für den regionalen Bedarf
  • Planung der gesamten Verkehrsinfrastruktur (Straße und Schiene) 
  • Planung der gesamten Ver- und Entsorgung (Trinkwasser, Abwasser, Oberflächenwasser)

 

Lösung
  • Postionierung Böheimkirchens als hervorragender Betriebsgebietsstandort Ostösterreichs
  • Disziplinübergreifende Gesamtplanung von der Vision bis zur Umsetzung
  • Ergebnis ist eine Verdoppelung der Gemeindeeinnahmen aus dem Titel „Kommunalsteuer“, eine Steigerung der Wohnbevölkerung und eine Belebung des Ortskerns (Geschäftslokale sind wieder stärker frequentiert)
  • Die Ausbaustufen I und II sind bereits voll besiedelt. Für die Ausbaustufe III wurde die Infrastruktur bereits errichtet.
  • Für die Ausbaustufe IV wurden die Gründe gesichert.
Dienstleistungen
  • Standortstudie
  • Machbarkeitsstudie
  • Förderungsmanagement
  • Businessplan
  • Planung
  • Bauaufsicht
  • Kommunikationskonzept
  • Projektmanagement
Fakten
  • Auftraggeber: Marktgemeinde Böheimkirchen
  • Fördergeber: Land Niederösterreich
  • Zeitraum: 1994 - laufend
  • Volumen: € 3,0 Mio an Investitionen in die Infrastruktur
  • rd. 25 ha Flächen für Betriebsansiedlungen
  • Ansprechpartner: Ing. Mag. Jürgen Erber