Die Gemeinde Daeni im rumänischen Donaudelta hatte eine desolate Wasserversorgungsanlage. Die Quantität und die Qualität des Grundwassers waren nicht zufriedenstellend. Manche Teile des Ortes wurden nur alle zwei Wochen stundenweise mit Wasser versorgt.
Ziel des Projektes war es die Donau als Wasserspender zu erschließen und eine ordnungsgemäße Wasserversorgung sicher zu stellen.