Die Stadt Krems verfügte mit dem Brunnenfeld Landersdorf über lediglich ein Grundwasserwerk. Ergänzend sollte daher ein zweites Brunnenfeld in Schlickendorf erschlossen werden.
- Dimensionierung so, dass im Extremfall ganz Krems versorgt werden kann
- Errichtung der Brunnen, Pumpwerke, UV-Entkeimungsanlage und Transportleitung
- Erstellung eines Schutzgebietsvorschlages
- Besonderes Augenmerk auf die Größe der Grundwasserentnahme und der damit verbundenen Projektanforderungen in technischer und wasserrechtlicher Hinsicht