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Martinsberg entscheidet sich erneut für Nahwärme aus Biomasse

13-11-2018 11:00

Projektentwicklung, Planung, Ausschreibung, Bauaufsicht und Förderabwicklung bereits zum 2. Mal durch die Hydro Ingenieure

Bereits 2014 wurde in der Marktgemeinde die erste Biomasse-Nahwärmeanlage zur Versorgung von Gemeindeamt, Kindergarten, Volksschule, Gemeindesaal, Pfarrhof, Nahversorger und Bankfiliale mit erneuerbarer Wärme aus Pellets errichtet. Jetzt wurde die 2. Biomasse-Nahwärmeanlage in Martinsberg errichtet, die die Objekte Neue Mittelschule, Feuerwehrhaus, Musikschule sowie einige Wohnungen mit erneuerbarer Wärme aus Pellets versorgt.

Die neue Anlage wurde mit 2 Pelletsheizkesseln mit einer Heizleistung von je 100 kW im bestehenden Heizraum, einem Pelletslager im bestehenden Tankraum der Neuen Musikschule sowie einem rund 90 m langen Mikronetz errichtet.

Wie bereits bei der 1. Anlage wurde auch bei der 2. Anlage die Projektentwicklung, Planung, Ausschreibung, Bauaufsicht und Förderabwicklung durch die Experten der Hydro Ingenieure Umwelttechnik (DI Andreas Pfabigan und Ing. Johannes Reithner) durchgeführt.

Die Marktgemeinde Martinsberg wurde 2016 als Ökomanagementgemeinde für den vorbildhaften Einsatz erneuerbarer Energie sowie für die Erzeugung von Eigenstrom ausgezeichnet. Die Gemeinde hat somit aus ökologischen und aus wirtschaftlichen Gründen den Umstieg von importiertem fossilem Heizöl auf erneuerbare inländische Pellets vollzogen.

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